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Suchbegriff: Kryptowährungs- und Blockchain-Vorschriften

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ein neues Zentralbankgesetz verabschiedet, das ein System zur frühzeitigen Intervention und Abwicklung von Finanzinstituten einführt und die Regulierungsbefugnisse erweitert, um bei in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen vor einer vollständigen Insolvenz einzugreifen. Das Gesetz konsolidiert frühere Vorschriften und führt Instrumente ein, die internationalen Standards entsprechen, darunter Fusionsmandate, Managementwechsel und nicht einvernehmliche Verkäufe von Vermögenswerten, mit dem Ziel, die Finanzstabilität zu verbessern und das Risiko öffentlicher Gelder für Rettungsmaßnahmen zu minimieren.
Die Bank of Canada hat umfassende Vorschriften für Stablecoins angekündigt, die eine 1:1-Bindung an den CAD, 100 % Reserven und ein robustes Risikomanagement vorschreiben. Diese Regeln werden sich auf dezentrale Organisationen auswirken, Monopolisierungsrisiken für große Akteure wie Tether und USDC mit sich bringen, aber auch Chancen für KMU im Bereich der Gehaltsabrechnungslösungen bieten. Es wird erwartet, dass die Vorschriften die weltweite Akzeptanz von Stablecoins bis 2028 auf 2 Billionen US-Dollar steigern und gleichzeitig internationale Standards etablieren werden.
Die Bank of Canada hat neue Vorschriften eingeführt, wonach in Kanada ausgegebene oder verwendete Stablecoins durch hochwertige liquide Vermögenswerte gedeckt sein und im Verhältnis 1:1 an Fiat-Währungen wie den kanadischen oder US-Dollar gekoppelt sein müssen. Gouverneur Tiff Macklem kündigte diese Regeln an und betonte dabei das Ziel, sichere Innovationen bei der Verwendung von Stablecoins zu gewährleisten und gleichzeitig die Zahlungsinfrastruktur Kanadas mit sofortigen Abrechnungen und offenen Bankensystemen zu modernisieren.
Der Gouverneur der Bank of Canada, Tiff Macklem, kündigte neue Vorschriften für Stablecoins an, wonach diese vollständig durch hochwertige liquide Vermögenswerte gedeckt sein und im Verhältnis 1:1 an die Währung der Zentralbank gebunden sein müssen. Die Vorschriften sollen Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig den Kanadiern ermöglichen, von den Innovationen im Bereich Stablecoins zu profitieren. Die Umsetzung ist für 2026 geplant, zusammen mit der Modernisierung der Zahlungsinfrastruktur, einschließlich Echtzeit-Überweisungen und Open-Banking-Systemen.
Die jährliche Bewertung des IWF berichtet über ein zufriedenstellendes globales Wirtschaftswachstum von 3 % mit einer milden Inflation, weist aber auf erhebliche langfristige Herausforderungen hin, darunter hohe Bewertungen von Technologieaktien, steigende Staatsverschuldung in großen Volkswirtschaften und Anfälligkeiten durch Nicht-Bank-Finanzunternehmen und Stablecoins. Der Bericht empfiehlt, eine Eskalation des Handels zwischen den USA und China zu vermeiden, auf die länderspezifischen Gegebenheiten zugeschnittene fiskalische Maßnahmen umzusetzen, die Unabhängigkeit der Zentralbanken zu wahren und die regulatorische Aufsicht über digitale Vermögenswerte und Nichtbanken-Finanzsektoren zu stärken, um die Finanzstabilität zu erhalten.
Der Artikel warnt davor, dass Europas Deregulierungsbestrebungen, insbesondere im Technologiebereich, die demokratischen Grundlagen zu untergraben drohen. Obwohl Europa immer noch bessere Bedingungen für die Demokratie bietet als die meisten anderen Regionen, besteht die Sorge, dass eine Wirtschaftspolitik, die sich darauf konzentriert, mit der digitalen Technologie gleichzuziehen, die demokratischen Werte gefährden könnte. Der Beitrag spricht sich gegen eine vereinfachende Deregulierung aus und fordert die Beibehaltung von Regeln, die die Demokratie schützen, während er gleichzeitig für einheimische digitale Dienste plädiert, die den demokratischen Bedürfnissen Europas dienen.
Europol berichtet, dass die kriminelle Nutzung von Kryptowährungen immer ausgeklügelter wird, was die Herausforderungen für die Strafverfolgungsbehörden bei der Verfolgung und Verhinderung von Krypto-Verbrechen in Bezug auf wichtige digitale Vermögenswerte wie Bitcoin und Ethereum deutlich macht.
Malaysias Zentralbank, die Bank Negara Malaysia, hat einen detaillierten Drei-Jahres-Fahrplan für die Umsetzung der Tokenisierung von Vermögenswerten veröffentlicht, der sich ausschließlich auf reale Vermögenswerte (RWAs) und nicht auf Kryptowährungen konzentriert. Der Plan sieht den Aufbau von Kapazitäten im Jahr 2025, Proof-of-Concepts und Pilotprojekte im Jahr 2026 sowie eine breitere regulatorische Umsetzung ab 2027 vor und positioniert Malaysia als Vorreiter bei der Integration der Blockchain-Technologie in die nationale Finanzinfrastruktur.
Die Leiterin von Google Cloud Europe, Marianne Janik, erörtert die Sorgen um die Datensicherheit in der Schweiz unter der Trump-Administration und geht auf Befürchtungen ein, dass US-Behörden amerikanische Cloud-Anbieter zur Herausgabe von Daten oder zur Einstellung von Diensten in der Schweiz zwingen könnten. Sie erläutert die Datenschutzmaßnahmen von Google, darunter Air-Gapped-Lösungen und Transparenzberichte, und betont, dass die USA ein Rechtsstaat mit ordnungsgemäßen rechtlichen Verfahren für Datenanfragen bleiben.
Der Chef der Schweizer Armee, Thomas Süssli, fordert einen Stopp des Einsatzes von Microsoft Office 365 aufgrund von Sicherheitsbedenken bezüglich des US-Datenzugriffs im Rahmen des CLOUD-Gesetzes und hoher Lizenzkosten. Das Schweizer Militär kann keine geheimen Dokumente in US-Clouds speichern, was die Software weitgehend unbrauchbar macht. Dies spiegelt die allgemeine europäische Besorgnis über die Abhängigkeit von US-Tech-Unternehmen wider, wobei auch Schweizer Unternehmen ihre Beziehungen zu Cloud-Anbietern überdenken.

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